Mo Mari Fini Allé
Release - TopicMo Mari Fini Allé ist auf der Wiederveröffentlichung Soul Sok Séga enthalten und wird Catherine Velienne zugeschrieben. Der Katalog nennt Disques Capricorne als ursprüngliches Plattenlabel und Eric Nelson als Autor.
Catherine Velienne ist Liedautorin und Sängerin. Ihr Séga greift die Arbeit von Frauen, Beziehungen und die Forderung nach Gleichberechtigung auf. Ihre frühen Singles verbinden sie mit den mauritischen Aufnahmenetzwerken der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre. Spätere Eigenproduktionen setzten diese Aufmerksamkeit für Alltagserfahrungen fort und verliehen ihrem Repertoire eine stark persönliche Perspektive.
Mo Mari Fini Allé ist auf der Wiederveröffentlichung Soul Sok Séga enthalten und wird Catherine Velienne zugeschrieben. Der Katalog nennt Disques Capricorne als ursprüngliches Plattenlabel und Eric Nelson als Autor.
Mari Catalogue ist eine unabhängig hochgeladene Aufnahme, die Catherine Velienne zugeschrieben wird. Neben der älteren Aufnahme, die in Soul Sok Séga erhalten ist, zeigt sie einen anderen Teil ihres Repertoires.
In ihrem Interview mit Pan African Music erinnert sich Velienne an ihren ersten Auftritt mit einer Schulfreundin an der Ravanne, bei dem ein Lastwagen als Bühne diente. Ihre Single von 1969 vereinte Séga fraternelle und Marsan sorbet, arrangiert von Claudio Veeraragoo. Eine spätere Veröffentlichung mit den Flibustiers enthielt Joli garçon. Der Katalog der Phonothèque bewahrt diese Verbindungen zwischen Repertoire und Ensembles.
Sie erklärt, dass ihr auf Tonträgern verzeichneter Name auf einem Schreibfehler beruht, den sie als Künstlernamen beibehielt. Dieses kleine Detail zeigt, warum Angaben in Archiven und die eigene Darstellung einer Künstlerin einander sinnvoll ergänzen, wenn man ihren Werdegang anhand älterer Aufnahmen verfolgt.
Velienne beschreibt ihre Arbeit als Wäscherin und Näherin, Erfahrungen, die sich in Liedern über die Arbeit von Frauen widerspiegeln. Nach einer langen Aufnahmepause kehrte sie 1992 mit einer Kassette zurück und schrieb und produzierte ihre Werke weiterhin selbst. Sie erinnert sich daran, Aufnahmesitzungen selbst bezahlt und Schallplatten direkt verkauft zu haben.
Ihr späteres Repertoire behandelt häusliche Gewalt, Gleichberechtigung und die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Diese Anliegen verleihen der Musik über den Tanz hinaus Substanz. Ihre Lieder verwandeln beobachtete Situationen in Geschichten und vermitteln neben dem Rhythmus auch die Sichtweise der Autorin.
Folgen Sie unten dem angegebenen Katalog oder Künstlerarchiv. Aufnahmedaten, Veröffentlichungen und Mitwirkende beziehen sich jeweils auf den einzelnen Quelleneintrag; eine spätere Neuauflage ist keine neue Darbietung.
Lizenzierter Soul Sok Séga-KatalogLokale Musik. Die Altmeister sprechen über den modernen SégaLe Mauricien
Soul Sok SégaStrut / Indian Ocean
Der feministische Séga von Catherine VélienneJulien Le Gros, Pan African Music, 27. September 2022
Catherine Velienne, Aufnahmen und Angaben zu ihrer Mitwirkung als InterpretinPhonothèque Historique de l’Océan Indien
Dies ist ein redaktionelles Porträt zum Hören, kein Konzertverzeichnis und keine Vertretung des Künstlers. Externe Plattformen können ein Benutzerkonto oder einen Kauf voraussetzen.
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